20 Jahre OrangeDay: Ein Tag mit Herz

  • Sozialer Tag von GSK Deutschland feiert Jubiläum
  • Rund 170 Mitarbeitende engagieren sich in 19 Projekten
  • Gelebte soziale und gesellschaftliche Verantwortung

GSK Deutschland feiert 20. Jubiläum: Mehr als 18.000 helfende Hände, fast 1.000 soziale Projekte und unglaublich viele strahlende Gesichter – das ist die Bilanz aus 20 Jahren OrangeDay, dem sozialen Tag von GSK Deutschland. Am 20. Juni schwärmten die Mitarbeitenden erneut aus, um dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird: ins Blindeninstitut, auf den Abenteuerspielplatz, ins Seniorenstift, in den Kindergarten, ins Schülerheim oder zum Nachbarschaftstreff. Dafür stellt GSK Deutschland seine Mitarbeitenden einen Tag frei, der Einsatz erfolgt freiwillig.

„Der OrangeDay ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur“, sagt Geschäftsführerin Victoria Williams, GSK Deutschland, „denn er verbindet soziale mit gesellschaftlicher Verantwortung. Zugleich ist er für viele von uns eine Herzensangelegenheit und mittlerweile auch schon Tradition.“ Insgesamt streifen heute rund 170 GSK-Mitarbeitende ihr orangefarbenes OrangeDay-T-Shirt über und rücken zu insgesamt 19 sozialen Einrichtungen im Raum München aus.

72.000 Stunden gelebte soziale Verantwortung

Ins Leben gerufen wurde dieser besondere GSK-Tag vor 20 Jahren – damals besuchte ein erstes kleines GSK-Team ein Kinderheim und verschönerte die Außenanlagen und den Spielplatz. Die Kinder und die Betreuenden waren so begeistert, dass schnell klar wurde: „Das wollen wir ausbauen.“ In den Folgejahren stieg nicht nur die Zahl der sozialen Projekte, sondern es gab auch neue OrangeDays an weiteren GSK-Standorten, etwa in Hamburg oder Dresden, und die Mitarbeitenden im Außendienst riefen kleinere OrangeDay-Projekte in ihren Regionen ins Leben.

Manche sozialen Einrichtungen unterstützt GSK Deutschland seit vielen Jahren – so etwa das Clemens-Maria-Kinderheim in Putzbrunn, aber es kommen auch jedes Jahr neue Projekte hinzu: in diesem Jahr zum Beispiel ein Nachbarschaftstreff, der Hilfe beim Erstellen eines Marketing-Konzeptes benötigt. Es gibt kleine Projekte, die mit drei oder vier Helfenden auskommen, aber auch größere: so zogen vor fünf Jahren rund 260 GSK-Mitarbeitende für einen Tag ins Kloster Benediktbeuern ein und halfen bei den Vorbereitungen zum Klosterumbau.

Bislang absolvierten die helfenden Hände von GSK Deutschland rund 72.000 Arbeitsstunden in Projekten, von denen viele nur umgesetzt werden konnten, weil es den OrangeDay gibt – denn die meisten Einrichtungen verfügen über begrenzte zeitliche und finanzielle Möglichkeiten und sind froh, dass GSK diese Lücke jedes Jahr aufs Neue füllt. Anfallende Kosten, etwa für Maler-Utensilien, übernimmt selbstverständlich GSK.

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